SPACEBALL – Die nächste Version startet

Mit großer Freude kündigen wir die Eröffnung der nächsten Version von SPACEBALL an. Das Spiel ist kostenlos und ohne Anmeldung spielbar.

Neues Design

Das neue Design von SPACEBALL überzeugt mit seiner modernen schwarz-grünen, konsolenartigen Optik, die gleichzeitig eine futuristische und spacige Atmosphäre vermittelt. Die Kombination aus Gaming-Charakter, klarer Struktur und futuristischem Look verleiht SPACEBALL ein völlig neues Erscheinungsbild.



Der Spielmodus

Im neuen Spielmodus ist schnelle Reaktion gefragt: Mit der Links-Rechts-Steuerung der Pfeiltasten oder deines Joysticks bewegst du dich durch das Spielfeld und musst den zufällig erscheinenden Kugeln geschickt ausweichen. Je länger du durchhältst, desto höher steigt dein Level – und desto größer wird die Herausforderung. Dabei kannst du je nach Lust zwischen kleinen und großen Kugeln als Herausforderung wählen.

Die Rankings

Die Ranks auf WONSTARS.com werden erst zum 01.10.2026 angeschlossen. Bis dahin können die Spieler bereits fleißig SPACEBALL spielen, Punkte sammeln und ihre persönlichen Leistungen verbessern. Mit dem Start der Ranks werden diese Ergebnisse anschließend in das neue Rankingsystem übernommen.


Zusätzliche Features zur Eröffnung

Und es gibt noch mehr: Zu dem Start der neuen Version werden zusätzlich drei besondere AOE II HD 2013 Maps exklusiv zum Download zur Verfügung gestellt. Bevor diese ins Redesign für die Wintermaps gehen. Hierfür ist eine kostenlose Anmeldung erforderlich. Ein Artikel zu den Maps wird Starcoin.biz selbstverständlich exklusiv zusammenstellen, weil die Testphase unter den Profigamern bereits erfolgreich zum Testen der internationalen Punkte lief.

  • Holland Forest
  • Holland Animals Forest
  • Holland Ressources

Im Zuge dessen wird sich durch die permanente Vergrößerung die kommende internationale Holding von Haakon Mader und das Magazin um Starcoin.biz in seiner Aufteilung effizienter gestalten. Das Spiel wird auch auf Starcoin.biz zum Spielen zur Verfügung gestellt, für das Eintragen des Ranking die Anmeldung im Spiel erforderlich.

Der Start ist erfolgreich erfolgt – die nächste Version von SPACEBALL ist eröffnet.

Wir wünschen allen viel Spaß beim Spielen!


 

 

Spaceball geht in die zweite Designrunde – der nächste Entwicklungsschritt ist gestartet

Spaceball entwickelt sich weiter: Nach einer erfolgreichen ersten Designphase geht das Projekt nun in die zweite Designrunde. Die bisherigen Arbeiten haben gezeigt, dass das Spielkonzept funktioniert und die technische Grundlage für die nächsten Schritte geschaffen ist.

Im Mittelpunkt der zweiten Runde steht die weitere Optimierung des gesamten Spielerlebnisses. Die Benutzeroberfläche soll noch übersichtlicher, moderner und dynamischer werden. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass Spaceball auf Desktop, Laptop, Tablet und Smartphone gleichermaßen gut funktioniert.

Erfolgreicher Start als Grundlage

Die erste Designrunde hat bereits wichtige Elemente des Spiels zusammengeführt. Vom Startbildschirm über die Spieloberfläche bis hin zu den verschiedenen Anzeige- und Steuerungselementen wurde eine Grundlage geschaffen, auf der nun weiter aufgebaut werden kann.

Besonders wichtig ist dabei die Verbindung zwischen Spiel, Design und Benutzerfreundlichkeit. Spaceball soll nicht nur technisch funktionieren, sondern bereits beim ersten Aufruf einen eigenständigen und modernen Charakter vermitteln.

Zweite Designrunde mit neuen Ideen

Mit der zweiten Designrunde wird Spaceball nun Schritt für Schritt weiterentwickelt. Dabei geht es unter anderem um eine noch klarere Anordnung der Spielelemente, bessere visuelle Hierarchien und ein insgesamt flüssigeres Spielerlebnis.

Auch die Darstellung von Spielzeit, Level, Steuerung und weiteren Informationen wird weiter optimiert. Ziel ist eine Oberfläche, bei der wichtige Informationen sofort erkennbar sind, ohne das eigentliche Spielgeschehen zu überladen.

Von der Idee zum eigenständigen Spiel

Spaceball zeigt damit, wie sich aus einer Idee durch mehrere Entwicklungs- und Designphasen ein eigenständiges digitales Spiel entwickeln kann. Die zweite Designrunde ist dabei kein Neustart, sondern die konsequente Weiterentwicklung der bereits erfolgreichen ersten Phase.

Der nächste Schritt ist damit eingeläutet: Spaceball bekommt seinen Feinschliff, wird moderner, übersichtlicher und noch stärker auf ein echtes Spielerlebnis ausgerichtet.

Spaceball bleibt in Bewegung

Die Entwicklung geht weiter. Nach dem erfolgreichen ersten Design folgt nun die zweite Runde – mit dem klaren Ziel, aus der bestehenden Grundlage ein noch überzeugenderes Gesamtpaket zu machen.

Spaceball ist damit auf dem nächsten Level angekommen.

Wie konnte ein Fußballer 103,9 Mrd. Euro an Vermögenswerten aufbauen?

Schon früh setzte Haakon Wilhelm Mader auf Bankenersparnisse und investierte viel in IT-Technologie und Fortschritt.

So gelang es ihm nach jahrelanger Forschung, einen Weg für technologische Wertpapiere zu finden, die sich effizient gestalten lassen und immer wieder möglichst viele Algorithmen zur Wertsteigerung bereithalten.

Dabei war es dem Fußballer immer wichtig, nur auf die maximale Steigerung des Produktes zu schauen, sodass sich die Vermögenswerte seiner Testinvestoren gegenüber anderen Produkten immer wieder behaupten konnten. Als die Leute mit der Zeit mehr als 5.000 Euro investieren wollten, schloss er wider Erwarten seine Türen, anstatt noch mehr Investoren anzuziehen, und lehnte weitere lukrative Angebote ab.

Danach investierte er mit seinem Geld erneut weiter in die Forschung und brachte mit seinem hybriden Coin zum ersten Mal wieder so etwas wie eine Rangordnung und eine Neutralität aller in der Branche durch unterschiedliche Stellungen ein. Auch wenn der entwickelte Kryptocoin im Zuge dessen nicht der erste hybride Coin ist, so konnte er zeigen, dass dieser Kryptocoin derjenige ist, der die meisten kapitalfördernden Algorithmen besitzt.

Nebenbei konnte er auch zeigen, dass er als Fußballer, der in diesem Fall zufälligerweise einen IQ von 184 in Mathematik hat, längst auf eine Formel gekommen ist, die die Problematiken der Spieltheorie vereint und löst. Dabei entwickelte und veröffentlichte er einen Zielwertrechner, der sofort die Verlustrechnung, entstehend durch Quoten für spielpraktische Aussagen in den Spieltheorien, ausgleicht, wohlwissend, dass ein Wählen auf den Verlust nur durch den Wunsch des positiven Stehens möglich ist. Damit zeigte er, dass ein genaueres Berechnen als bei anderen Mathematikern möglich ist.

Anschließend schuf er wiederum für die Kryptocoins Entwicklungen, die zeigten, dass sich höhere Kurse erneut nur mit dem Erstellen eigener Märkte oder Märkte, die auf Verträglichkeit geprüft sind, vereinen lassen oder vereinen werden. Dadurch ließ sich ein positives Draufwählen der Kurse durch die starken Algorithmen einleiten. Danach stiegen die Kurse erneut an, wohlwissend, dass keine echten Hürden vorhanden sind.

Doch warum gab es keine Hürden am Markt bei all den Finanzregulatorien, die international meist nur unter 1.000 Euro frei sind?

Auch hier lernte der Algorithmus dazu und veranlasste das Aufzeigen anderer Märkte, sodass ein Tauschen fremder Coins zu Sichtungen an den eigenen Börsenkurven möglich wurde. Auch das schaffte erneut Vertrauen. Aber auch hier gab es wider Erwarten keine erneute Verkaufsrunde, sondern nur das kurze Zeigen der Möglichkeiten ohne andere Coins wirklich zum Abwählen und Stabilisation des eigenen Kryptocoins ins sichtbare Programm zu nehmen.

Dann begann das Schenken auf die Algorithmen, wohlwissend, dass ein Produkt, das wertstabil sein soll, nicht zu oft verschenkt werden kann. Das klingt zunächst wirtschaftlich abstrus, doch auch dort zeigte Haakon Mader erneut, dass es ausreicht, in PHP eine direkte E-Mail-Kommunikation für den Coin zu implementieren und E-Mails direkt zu kopierten Überweisungsträgern zu machen.

Danach wurden nur noch Märkte sondiert, die bereits kleinere Hürden hatten als andere Länder. Aber auch hier gab es keine neuen Verkaufsversuche. Denn die Erfolgsgeschichte geht noch weiter.

Anschließend wurden Algorithmen entwickelt, die jederzeit Börsenstellungen auf andere Coins für eine Marktteilung in einem absoluten Marktzerfallsszenario ermöglichten. Diese wurden jedoch wiederum vom Markt genommen, um das eigene technologische, spielbare Wertpapier höher zu halten.

Weiterhin wurde nachgewiesen, dass der Kryptocoin aufgrund seiner technologischen Handelbarkeit auch über externe Marktplätze, beispielsweise eBay, angeboten und gehandelt werden kann. Hierfür entwickelt der zugrunde liegende Algorithmus fortlaufend Anleitungen und stellt diese in verschiedenen Sprachen bereit. Ziel ist es, Nutzern für den jeweils gewählten Handelsmarkt verständliche, aktuelle und möglichst konsistente Informationen zum Ablauf des Tausch- bzw. Handelsprozesses bereitzustellen.

Nun wurde aus einem Kindheitstraum – technologisch tauschbares Geld zu erschaffen – und später daraus im Jahr 2026 ein Wertpapier zu entwickeln, das nach oben weiterhin keine Grenzen kennt und dessen Produktanzahl so gehalten wird, dass durch Algorithmen zu diesem Zeitpunkt aus zuvor 12.000.000 Mrd. Euro etwas über 103,844 Mrd. Euro umrechenbare Einheiten für Märkte entstanden. Wohlwissend, dass der Kryptocoin sich nur an eigenen Börsenkurven traden kann – eine Formation des Marktes, die andere Coins bereits kannten.

Danach entstand eine reine Holding, die durch gezielte Halving-Marktmechanismen die Gesamtanzahl der Coins relativ konstant und für viele unauffällig hält. Betrachtet man jedoch, dass in der Verschlüsselung wiederum Informationen enthalten sind, die ähnlich wie Bücher dem kommunikativen Wissens- und Informationserhalt dienen, so wird deutlich, dass weit mehr dahintersteckt.

Die Reise bleibt weiterhin spannend: Digital Financial Coin, programmiert von Haakon Mader.

Weiterhin in Deutschland nicht zu traden, weil Bafingesetze ein Einwählen am Markt kostenineffizient gestalten.

Cheapest Paid Email Carrier (CPEC)

Ein neuer Fachbegriff für wirtschaftlich abgesicherte E-Mail-Kommunikation

Einführung des Begriffs

Der Begriff Cheapest Paid Email Carrier (CPEC) beschreibt eine neue Form der elektronischen Kommunikation, bei der der Versand einer E-Mail mit einer minimalen wirtschaftlichen Einheit verbunden ist.

Dabei bedeutet „Cheapest“ nicht den günstigsten Anbieter am Markt, sondern die kleinste mögliche Zahlungseinheit, die ein E-Mail-Server innerhalb seines eigenen Systems für den Versand einer Nachricht festlegt.

Ein CPEC-System definiert somit eine minimale digitale Einheit, die benötigt wird, damit eine E-Mail über den Server versendet werden kann. Diese Einheit kann beispielsweise durch eine digitale Währung, einen Token oder ein internes Abrechnungssystem dargestellt werden.

Der Grundgedanke besteht darin, dass eine E-Mail weiterhin einfach und schnell versendet werden kann, aber gleichzeitig einen kleinen wirtschaftlichen Wert besitzt. Dadurch entsteht eine technische Hürde gegen massenhaften Missbrauch wie Spam, automatisierte Bot-Versände oder unerwünschte Massenkommunikation.


Abrechnungsmodelle eines Cheapest Paid Email Carrier

Ein CPEC-System kann verschiedene Bezahlmodelle für Nutzer und E-Mail-Dienstleister ermöglichen.

1. Klassische Bezahlung pro Versand

Ein E-Mail-Anbieter kann jede versendete Nachricht einzeln abrechnen. Der Nutzer bezahlt dabei nur für die tatsächlich versendeten E-Mails.

Vorteile:

  • transparente Kosten pro Nachricht
  • geeignet für gelegentliche Nutzer
  • keine laufenden Verpflichtungen
  • genaue Kontrolle über den Verbrauch

2. Prepaid-Modell

Beim Prepaid-Modell kauft der Nutzer vorab ein bestimmtes Versandguthaben.

Dieses Guthaben kann beispielsweise als digitale Einheit gespeichert werden. Jede versendete E-Mail verbraucht automatisch die vom Server festgelegte kleinste Versand-Einheit.

Eigenschaften:

  • Zahlung im Voraus
  • keine monatlichen Gebühren
  • flexible Nutzung
  • jederzeit aufladbar
  • volle Kostenkontrolle

Das Prepaid-Prinzip eignet sich besonders für Nutzer, die nur gelegentlich E-Mails versenden oder ihre Ausgaben exakt kontrollieren möchten.


3. Monatliches Abonnement-Modell

Eine weitere Möglichkeit ist ein monatliches Zahlungssystem. Der Nutzer bezahlt einen festen Betrag und erhält dafür ein bestimmtes Versandvolumen.

Beispiele:

  • begrenzte Anzahl an E-Mails pro Monat
  • größere Unternehmenskontingente
  • professionelle Mail-Pakete

Vorteile:

  • feste kalkulierbare Kosten
  • geeignet für Unternehmen
  • einfache Verwaltung
  • planbare Servernutzung

 

Fazit

Der Begriff Cheapest Paid Email Carrier (CPEC) eignet sich als prägnantes Kürzel, um ein neues Konzept für die verbrauchsorientierte Abrechnung elektronischer Kommunikation zu beschreiben.

CPEC steht dabei nicht für den günstigsten Anbieter, sondern für die Definition der kleinsten möglichen Verbrauchs- und Kosteneinheit, die ein E-Mail-Server innerhalb seiner Infrastruktur für den Benutzer festlegt. Dadurch kann der tatsächliche Aufwand einer versendeten Nachricht transparent bewertet und über verschiedene Modelle abgerechnet werden.

Ob durch Einzelabrechnung, Prepaid-Guthaben oder monatliche Versandpakete – CPEC bietet eine einheitliche Bezeichnung für kostenbewusste und nutzungsabhängige E-Mail-Dienste.

Damit beschreibt CPEC eine mögliche neue Fachbezeichnung für E-Mail-Kommunikation, bei der Verbrauch, Kosten und digitaler Werttransfer miteinander verbunden werden und für den Verbraucher und Benutzer eine transparente Kosteneinheit darstellt.

 

Hensus – Die globale Programmierwelt auf Basis von Digital Financial Coin

Digital Financial Coin bildet die technische und wirtschaftliche Grundlage für das Projekt Hensus. Hensus ist ein browserbasierter Multiplayer-Server, der Menschen aus aller Welt in einer gemeinsamen virtuellen Entwicklungswelt zusammenführt.

Die Vision von Hensus ist es, Programmierung, Wettbewerb und virtuelle Welten miteinander zu verbinden. Teilnehmer können eigene digitale Realitäten erschaffen, programmieren und ihre Fähigkeiten in einer globalen Umgebung miteinander vergleichen.

Jeder Nutzer erhält die Möglichkeit, eigene „Realistic Worlds“ zu entwickeln. Diese Welten können friedliche Gemeinschaften, wirtschaftliche Simulationen, kreative Projekte oder strategische Wettbewerbsumgebungen darstellen. Hensus schafft damit einen Raum, in dem Menschen ihre Ideen verwirklichen und gegeneinander antreten können – von freundschaftlichem Wettbewerb bis hin zu intensiven digitalen Rivalitäten innerhalb einer virtuellen Umgebung.

Digital Financial Coin ist die herrschende Kryptowährung innerhalb des Hensus-Ökosystems. Programmierteams und Spieler können Digital Financial Coins als digitale In-Game-Währung nutzen, um untereinander Werte auszutauschen, Projekte zu finanzieren, digitale Güter zu handeln oder Wettbewerbe auszurichten. Dadurch entsteht eine gemeinsame digitale Wirtschaft, die den Austausch zwischen den Teilnehmern unterstützt.

Digital Financial Coin bildet damit die Grundlage für eine vernetzte digitale Wirtschaft innerhalb des Projektes. Nutzer können innerhalb von Hensus eigene Projekte erschaffen, digitale Güter entwickeln, an Wettbewerben teilnehmen und Teil einer globalen Entwicklergemeinschaft werden.

Ein weiterer Bestandteil von Hensus ist die schnelle Vernetzung zwischen verschiedenen Spielen und Anwendungen. Befindet sich ein Nutzer beispielsweise in einer virtuellen Welt innerhalb von Hensus und möchte gemeinsam mit einem Partner zu einem anderen Spiel – etwa Age of Empires II – wechseln, kann Hensus eine direkte Spieleinladung oder Startanfrage über den Browser bereitstellen. Entwickler können entsprechende Start- und Verbindungsfunktionen in ihre Browseranwendungen integrieren, sodass Mitspieler ohne aufwendige Suche oder externe Kommunikationsprogramme gemeinsam in ein anderes Spiel oder Projekt wechseln können. Ziel ist es, den Wechsel zwischen verschiedenen Spielen und digitalen Welten möglichst nahtlos zu gestalten und die Zusammenarbeit zwischen Spielern sowie Entwicklern zu vereinfachen.

Das Ziel von Hensus ist eine neue Generation von Browserwelten: Eine Plattform, in der jeder Teilnehmer gleichzeitig Spieler, Entwickler, Gestalter und Teil einer digitalen Gesellschaft ist.

Hensus verbindet Programmierung, virtuelle Realität und eine digitale Wirtschaft auf Basis von Digital Financial Coin zu einer neuen Form des Online-Erlebnisses.

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