Cheapest Paid Email Carrier (CPEC)
Ein neuer Fachbegriff für wirtschaftlich abgesicherte E-Mail-Kommunikation
Einführung des Begriffs
Der Begriff Cheapest Paid Email Carrier (CPEC) beschreibt eine neue Form der elektronischen Kommunikation, bei der der Versand einer E-Mail mit einer minimalen wirtschaftlichen Einheit verbunden ist.
Dabei bedeutet „Cheapest“ nicht den günstigsten Anbieter am Markt, sondern die kleinste mögliche Zahlungseinheit, die ein E-Mail-Server innerhalb seines eigenen Systems für den Versand einer Nachricht festlegt.
Ein CPEC-System definiert somit eine minimale digitale Einheit, die benötigt wird, damit eine E-Mail über den Server versendet werden kann. Diese Einheit kann beispielsweise durch eine digitale Währung, einen Token oder ein internes Abrechnungssystem dargestellt werden.
Der Grundgedanke besteht darin, dass eine E-Mail weiterhin einfach und schnell versendet werden kann, aber gleichzeitig einen kleinen wirtschaftlichen Wert besitzt. Dadurch entsteht eine technische Hürde gegen massenhaften Missbrauch wie Spam, automatisierte Bot-Versände oder unerwünschte Massenkommunikation.
Abrechnungsmodelle eines Cheapest Paid Email Carrier
Ein CPEC-System kann verschiedene Bezahlmodelle für Nutzer und E-Mail-Dienstleister ermöglichen.
1. Klassische Bezahlung pro Versand
Ein E-Mail-Anbieter kann jede versendete Nachricht einzeln abrechnen. Der Nutzer bezahlt dabei nur für die tatsächlich versendeten E-Mails.
Vorteile:
- transparente Kosten pro Nachricht
- geeignet für gelegentliche Nutzer
- keine laufenden Verpflichtungen
- genaue Kontrolle über den Verbrauch
2. Prepaid-Modell
Beim Prepaid-Modell kauft der Nutzer vorab ein bestimmtes Versandguthaben.
Dieses Guthaben kann beispielsweise als digitale Einheit gespeichert werden. Jede versendete E-Mail verbraucht automatisch die vom Server festgelegte kleinste Versand-Einheit.
Eigenschaften:
- Zahlung im Voraus
- keine monatlichen Gebühren
- flexible Nutzung
- jederzeit aufladbar
- volle Kostenkontrolle
Das Prepaid-Prinzip eignet sich besonders für Nutzer, die nur gelegentlich E-Mails versenden oder ihre Ausgaben exakt kontrollieren möchten.
3. Monatliches Abonnement-Modell
Eine weitere Möglichkeit ist ein monatliches Zahlungssystem. Der Nutzer bezahlt einen festen Betrag und erhält dafür ein bestimmtes Versandvolumen.
Beispiele:
- begrenzte Anzahl an E-Mails pro Monat
- größere Unternehmenskontingente
- professionelle Mail-Pakete
Vorteile:
- feste kalkulierbare Kosten
- geeignet für Unternehmen
- einfache Verwaltung
- planbare Servernutzung
Fazit
Der Begriff Cheapest Paid Email Carrier (CPEC) eignet sich als prägnantes Kürzel, um ein neues Konzept für die verbrauchsorientierte Abrechnung elektronischer Kommunikation zu beschreiben.
CPEC steht dabei nicht für den günstigsten Anbieter, sondern für die Definition der kleinsten möglichen Verbrauchs- und Kosteneinheit, die ein E-Mail-Server innerhalb seiner Infrastruktur für den Benutzer festlegt. Dadurch kann der tatsächliche Aufwand einer versendeten Nachricht transparent bewertet und über verschiedene Modelle abgerechnet werden.
Ob durch Einzelabrechnung, Prepaid-Guthaben oder monatliche Versandpakete – CPEC bietet eine einheitliche Bezeichnung für kostenbewusste und nutzungsabhängige E-Mail-Dienste.
Damit beschreibt CPEC eine mögliche neue Fachbezeichnung für E-Mail-Kommunikation, bei der Verbrauch, Kosten und digitaler Werttransfer miteinander verbunden werden und für den Verbraucher und Benutzer eine transparente Kosteneinheit darstellt.
Wie konnte ein Fußballer 103,9 Mrd. Euro an Vermögenswerten aufbauen?
Schon früh setzte Haakon Wilhelm Mader auf Bankenersparnisse und investierte viel in IT-Technologie und Fortschritt.
So gelang es ihm nach jahrelanger Forschung, einen Weg für technologische Wertpapiere zu finden, die sich effizient gestalten lassen und immer wieder möglichst viele Algorithmen zur Wertsteigerung bereithalten.
Dabei war es dem Fußballer immer wichtig, nur auf die maximale Steigerung des Produktes zu schauen, sodass sich die Vermögenswerte seiner Testinvestoren gegenüber anderen Produkten immer wieder behaupten konnten. Als die Leute mit der Zeit mehr als 5.000 Euro investieren wollten, schloss er wider Erwarten seine Türen, anstatt noch mehr Investoren anzuziehen, und lehnte weitere lukrative Angebote ab.
Danach investierte er mit seinem Geld erneut weiter in die Forschung und brachte mit seinem hybriden Coin zum ersten Mal wieder so etwas wie eine Rangordnung und eine Neutralität aller in der Branche durch unterschiedliche Stellungen ein. Auch wenn der entwickelte Kryptocoin im Zuge dessen nicht der erste hybride Coin ist, so konnte er zeigen, dass dieser Kryptocoin derjenige ist, der die meisten kapitalfördernden Algorithmen besitzt.
Nebenbei konnte er auch zeigen, dass er als Fußballer, der in diesem Fall zufälligerweise einen IQ von 184 in Mathematik hat, längst auf eine Formel gekommen ist, die die Problematiken der Spieltheorie vereint und löst. Dabei entwickelte und veröffentlichte er einen Zielwertrechner, der sofort die Verlustrechnung, entstehend durch Quoten für spielpraktische Aussagen in den Spieltheorien, ausgleicht, wohlwissend, dass ein Wählen auf den Verlust nur durch den Wunsch des positiven Stehens möglich ist. Damit zeigte er, dass ein genaueres Berechnen als bei anderen Mathematikern möglich ist.
Anschließend schuf er wiederum für die Kryptocoins Entwicklungen, die zeigten, dass sich höhere Kurse erneut nur mit dem Erstellen eigener Märkte oder Märkte, die auf Verträglichkeit geprüft sind, vereinen lassen oder vereinen werden. Dadurch ließ sich ein positives Draufwählen der Kurse durch die starken Algorithmen einleiten. Danach stiegen die Kurse erneut an, wohlwissend, dass keine echten Hürden vorhanden sind.
Doch warum gab es keine Hürden am Markt bei all den Finanzregulatorien, die international meist nur unter 1.000 Euro frei sind?
Auch hier lernte der Algorithmus dazu und veranlasste das Aufzeigen anderer Märkte, sodass ein Tauschen fremder Coins zu Sichtungen an den eigenen Börsenkurven möglich wurde. Auch das schaffte erneut Vertrauen. Aber auch hier gab es wider Erwarten keine erneute Verkaufsrunde, sondern nur das kurze Zeigen der Möglichkeiten ohne andere Coins wirklich zum Abwählen und Stabilisation des eigenen Kryptocoins ins sichtbare Programm zu nehmen.
Dann begann das Schenken auf die Algorithmen, wohlwissend, dass ein Produkt, das wertstabil sein soll, nicht zu oft verschenkt werden kann. Das klingt zunächst wirtschaftlich abstrus, doch auch dort zeigte Haakon Mader erneut, dass es ausreicht, in PHP eine direkte E-Mail-Kommunikation für den Coin zu implementieren und E-Mails direkt zu kopierten Überweisungsträgern zu machen.
Danach wurden nur noch Märkte sondiert, die bereits kleinere Hürden hatten als andere Länder. Aber auch hier gab es keine neuen Verkaufsversuche. Denn die Erfolgsgeschichte geht noch weiter.
Anschließend wurden Algorithmen entwickelt, die jederzeit Börsenstellungen auf andere Coins für eine Marktteilung in einem absoluten Marktzerfallsszenario ermöglichten. Diese wurden jedoch wiederum vom Markt genommen, um das eigene technologische, spielbare Wertpapier höher zu halten.
Weiterhin wurde nachgewiesen, dass der Kryptocoin aufgrund seiner technologischen Handelbarkeit auch über externe Marktplätze, beispielsweise eBay, angeboten und gehandelt werden kann. Hierfür entwickelt der zugrunde liegende Algorithmus fortlaufend Anleitungen und stellt diese in verschiedenen Sprachen bereit. Ziel ist es, Nutzern für den jeweils gewählten Handelsmarkt verständliche, aktuelle und möglichst konsistente Informationen zum Ablauf des Tausch- bzw. Handelsprozesses bereitzustellen.
Nun wurde aus einem Kindheitstraum – technologisch tauschbares Geld zu erschaffen – und später daraus im Jahr 2026 ein Wertpapier zu entwickeln, das nach oben weiterhin keine Grenzen kennt und dessen Produktanzahl so gehalten wird, dass durch Algorithmen zu diesem Zeitpunkt aus zuvor 12.000.000 Mrd. Euro etwas über 103,844 Mrd. Euro umrechenbare Einheiten für Märkte entstanden. Wohlwissend, dass der Kryptocoin sich nur an eigenen Börsenkurven traden kann – eine Formation des Marktes, die andere Coins bereits kannten.
Danach entstand eine reine Holding, die durch gezielte Halving-Marktmechanismen die Gesamtanzahl der Coins relativ konstant und für viele unauffällig hält. Betrachtet man jedoch, dass in der Verschlüsselung wiederum Informationen enthalten sind, die ähnlich wie Bücher dem kommunikativen Wissens- und Informationserhalt dienen, so wird deutlich, dass weit mehr dahintersteckt.
Die Reise bleibt weiterhin spannend: Digital Financial Coin, programmiert von Haakon Mader.
Weiterhin in Deutschland nicht zu traden, weil Bafingesetze ein Einwählen am Markt kostenineffizient gestalten.